Eiweißriegel selber machen

Aktualisiert: 22. August 2017
Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Eiweißriegel sind leckere Snacks für zwischendurch, die Dir genau den richtigen Protein-Kick beim Sport geben. Sie stillen den nagenden Hunger für lange Zeit und sind für die Low Carb-Ernährung vollkommen unbedenklich.

  • Zumindest wäre das der Fall, wenn die käuflichen Eiweißriegel keinen Zucker in rauen Mengen enthalten würden, der den vermeintlich so sinnvollen Snack doch nur zum sportlich verpackten Müsliriegel macht.

  • Wesentlich besser sind selbst gemachte Eiweißriegel, denn da weißt Du, was wirklich drin ist.

Riskant bei gekauften Eiweißriegeln sind auch die übrigen Zutaten, denn auch in diesen können ungeahnte Zutaten stecken. Willst Du also wirklich gesund und kontrolliert den kleinen Hunger zwischendurch stillen, ist Eiweißriegel selber machen die ideale Lösung! Wer alternativ lieber ein lecker, luftiges Eiweißbrot backen möchte schaut mal in unserem Artikel dazu vorbei. Wer Zeit sparen möchte, findet hier die Premiumvariante unter den Eiweißriegeln in einem beliebigen MyProtein Protein Cookie Test. So macht Backen mit Eiweißpulver wirklich Spaß.

Eiweißriegel-selber-machen

Eiweißriegel selber machen, das Rezept

Die eigene Herstellung von Eiweißriegeln ist kein Hexenwerk und in relativ kurzer Zeit zu bewältigen. Ob du gerade im Muskelaufbau oder am Abnehmen bist, spielt hier keine Rolle! Du hast die volle Kontrolle über die enthaltenen Zutaten! Los geht’s:

Zutaten fürs Rezept

  • 100g Haferflocken
  • 100g Hafermehl von MyProtein
  • 75g Proteinpulver von MyProtein
  • 6 Eier
  • 500g Magerquark
  • 50g Rosinen (bei Low-Carb-Ernährung streichen!)
  • 1 Esslöffel Stevia Extrakt Pulver

Nährwerte

  • Kalorien (komplett): 2099kcal
  • Kalorien (1 Riegel – bei 21 Stück): ca. 100 Kalorien
  • Kohlenhydrate: 9g
  • Eiweiß: 9g
  • Fett: 3g

Tipp: Wer sich gerade Low-Carb ernährt, ersetzt die Haferflocken durch Mandelmehl und etwas mehr Proteinpulver und streicht die Rosinen.

Die einzelnen Schritte im Detail

  • Schritt 1: Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  • Schritt 2: Den fertigen Teig auf einem Backblech verteilen.
  • Schritt 3: Die Teigmasse für etwa 30-40 Minuten im Ofen bei 170 Grad backen.
  • Schritt 4: Die fertige Proteinmasse in einzelne Riegel schneiden.

Informationen zu Eiweißriegel und Rezepten

Proteinriegel: Der Müsliriegel im Schafspelz?

Während Dein bester Freund beherzt zum Müsliriegel greift, wenn er gegen Mittag Appetit bekommt, weißt Du natürlich, wie viel Zucker und damit Kohlenhydrate in solchen angeblichen Fitness-Riegeln stecken. Darauf hat die Industrie längst reagiert und die an sich gute Idee eines Eiweißriegels für Sportler und fitte Leute auf dem Markt gebracht. Der Eiweißriegel ist ein Muss für die Fitness-Ernährung, denn es ist oft gar nicht so einfach, Snacks zu finden, die satt machen und auch noch schmecken.

Eine rohe Hähnchenbrust will schließlich auch niemand essen. Wie bei vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln stecken aber leider auch die meisten Eiweißriegel voller ungesunder und vor allem unnötiger Bestandteile. Neben Konservierungsmitteln und Süßstoffen können das echte Kohlenhydrat-Bomben sein. Manche gekaufte Eiweißriegel sind deswegen sogar so geschmacklich ungenießbar, dass viele an der Low Carb-Ernährung interessierte Leute die Idee gleich wieder verwerfen – schade um das Potential. Anders ist das bei selbst gemachten Eiweißriegeln. Da weißt Du, was drin ist: nämlich nur die Proteine, die Du im Rezept erlaubt hast.

Eiweißriegel – der gesunde Low Carb-Snack für zwischendurch

Wenn Du Dich Low Carb ernährst, weißt Du, wie anspruchsvoll es sein kann, einem Snack zu finden, der eine Weile sättigt und gleichzeitig nicht Deine gesunde, fitnessorientierte Lebensweise zunichte macht. Rohes Hähnchenfilet schmeckt als Snack nicht, Gemüse allein macht auch nicht wirklich lange satt und Margarine isst auch niemand pur. Noch dazu haben es viele Low Carb-Fans schwer, regelmäßig an die richtige Menge Protein zu denken.

Das alles kannst Du in einen Eiweißriegel verpacken und in wenigen Bissen zwischendurch zu Dir nehmen. Ob es Dir im stressigen Alltag schwer fällt, genug Protein aufzunehmen, oder ob Du immer wieder Kohlenhydrate als Snacks zu Dir nimmst, weil Dir keine Alternative einfällt. Eiweißriegel lösen richtig zubereitet viele Probleme auf einen Schlag. Noch dazu schmecken die selbst gemachten Fitness-Riegel viel besser als die gekaufte Variante, denn Du entscheidest auch, welche Zutaten Dir wirklich schmecken – und welche nicht.

Nährstoffe verteilen – wie Du es brauchst

Es gibt sie, die fertig gekauften Eiweißriegel, die gut schmecken und weder unnötigen Zucker noch sonstige Kohlenhydrate enthalten. Ihr Fehler ist, dass sie natürlich nicht perfekt auf Deine Ernährung und Deinen heutigen Speiseplan zugeschnitten sind. Du trinkst nach dem Besuch im Fitnessstudio am Abend immer noch einen Shake mit viel Proteinpulver? Dein Frühstück ist ein Proteinshake? Dann brauchen Deine Eiweißriegel nicht so viel Proteinpulver zu enthalten wie bei Personen, die das eben nicht tun. Du hast vor, heute noch ein reichhaltiges Low Carb-Essen zu kochen, und brauchst daher gar nicht so viele gesunde Fette, da sie in der Hauptmahlzeit schon enthalten sind? Kein Problem, denn wenn Du Eiweißriegel selbst machen willst, kannst Du die Menge der Zutaten ganz leicht an Deinen individuellen Bedarf anpassen. Eine Low Carb-Ernährung ist nicht selten eine individuelle Zusammenstellung, kein gekaufter Eiweißriegel kann Deine Gewohnheiten so genau kennen. Nimm Deine Ernährung also lieber komplett in die eigene Hand und mach Deine Eiweißriegel selber, so wie Du sie wirklich brauchst.

Wissen, was drin ist

Ein Blick auf die Liste der Zutaten würde Fitness-Fans selbst bei manchen ausgewiesenen Sportler-Nahrungsmitteln zutiefst erschrecken. Gerade darin liegt die Gefahr fertiger Fitness-Snacks, nicht nur für Anhänger der Low Carb-Ernährung. Bei selbst gemachten Eiweißriegeln ist es wie beim selbst gekochten Abendessen: Du weißt sicher, dass nur das drin ist, was Du selbst in die Rührschüssel gelassen hast.

  • Fitnessgerechte Ernährung funktioniert fast nicht, ohne dass Du beginnst, selbst zu kochen – denn so gesund wie Eiweißriegel selber machen ist kein Fertiggericht.
  • Genauso verhält es sich bei Snacks, gerade sie enthalten die gut versteckten Dickmacher. Wer sich jedoch bereits eine Weile mit der Low Carb-Ernährung oder anderen gesunden Ernährungsstilen befasst hat, der weiß, worauf es ankommt.
  • Zucker wird durch Stevia ersetzt, Proteine decken den Hunger für eine ganze Weile und künstliche Bestandteile sind in Rezepten für die heimische Küche ohnehin nicht enthalten. Dadurch halten selbst gemachte Eiweißriegel zwar nicht monatelang wie die gekaufte Variante, doch frische Bestandteile sind ohnehin gesünder.

Selbstgemacht: drin ist, was gesund ist

Wer mithilfe der Low Carb Ernährung oder einer anderen Lebensweise abnehmen will, wird irgendwann an den Punkt kommen, an dem sich bereits sichtliche Erfolge gezeigt haben. Trotzdem ist da noch das letzte Speckröllchen, die letzten paar Kilos fehlen noch zum Traumgewicht. Es fehlen nur noch ein paar Sekunden zum Ziel beim Sport, noch ein Kilo mehr beim Gewichtheben wäre perfekt. Profis bezeichnen das als „Plateau“ und es trifft – und demotiviert – fast jeden irgendwann einmal.

Das große Geheimnis dahinter findet sich oft in der Ernährung, genauer gesagt in den unbewusst aufgenommenen Schadstoffen. Während Du pflichtbewusst jede Mahlzeit selbst kochst, könnte der Grund für ein nerviges Plateau in den Konservierungsstoffen und Zuckern in fertigen Eiweißriegeln liegen. Der Körper lagert Zucker ein und betrachtet künstliche Stoffe als Gifte, die ausgeschieden oder sicher in Fettzellen eingelagert werden.

Der Schlüssel zu den Erfolgen, die Du Dir wünschst, könnte in der Anpassung der scheinbaren Kleinigkeiten in Deiner Ernährung liegen. Beim Eiweißriegel selber machen entscheidest Du über gesunde Zutaten und kannst Dir sicher sein, dass nur wirklich gesunde Inhaltsstoffe enthalten sind, die zu Deiner Ernährungsweise passen.

Eiweißreigel selber machen: Proteinriegel Rezepte

Sportgeschäfte sind für Fitness-Fans und Leute, die abnehmen oder zumindest gesund leben wollen, faszinierend. So viele Produkte, die dabei helfen sollen, sich gesund zu ernähren und den sportlichen Bemühungen auf die Sprünge zu helfen! Ob sie helfen oder nicht, eines sind solche Produkte und Snacks fast immer: sehr kostspielig.

Wer sich wirklich gesund ernähren will, kommt beispielsweise um Proteinpulver nicht herum, um den hohen Bedarf eines Sportlers oder zumindest eines fitten Menschen zu decken. Die Snacks zumindest müssen gar nicht so teuer sein wie die bunt verpackten Eiweißriegel in den Regalen von Fachgeschäften und manchmal auch in Supermärkten, wenn sie selbst gemacht werden.

  • Wer bereits von vermeintlich praktischen Fertiggerichten auf selbst gekochte Gerichte umgestiegen ist, um sich wirklich gesund zu ernähren, hat sicher schon bemerkt, dass die Variante aus der eigenen Küche fast immer billiger ist.
  • Selbstgemachte Eiweißriegel enthalten als Zutat, die die Großmutter vielleicht noch nicht verwendet hätte, höchstens Proteinpulver. Immerhin handelt es sich um einen Snack für Sportler, der auf neuen Erkenntnissen über gesunde Ernährung basiert. Alles andere für den selbst gemachten Eiweißriegel bekommst Du jedoch preiswert aus dem Supermarkt.

Eiweißriegel als Snack für die ganze Familie

Je früher Kinder dazu erzogen werden, sich Gedanken über gesunde Ernährung zu machen, desto einfacher fällt es ihnen als Erwachsene, sich trotz Stress und Zeitmangel gut um die eigene Gesundheit zu kümmern. Wer gesund aufwächst, treibt später eher Sport und hält sich fit – und welche Eltern wünschen sich keine gesunden Kinder, die das auch als Erwachsene noch sind?

Gesunde Snacks für Kinder, die ihnen schmecken, sind leider gar nicht leicht zu finden, denn auch Kinder wollen nach einem Snack lange satt bleiben. Eiweißriegel können zusammen mit Kindern für die ganze Familie zubereitet werden und sind eine gute Gelegenheit, ihnen dabei etwas über Ernährung beizubringen. Eiweißriegel sind ein lange satt machender Snack für die ganze Familie und ein guter erster Schritt, um auch alle anderen davon zu überzeugen, eine gesunde Ernährungsweise zumindest einmal auszuprobieren. Die überzeugendsten Argumente sind immer noch leckere Naschereien, die auch oder erst durch die neue, gesunde Ernährungsweise überhaupt möglich werden…

Das macht den Proteinriegel aus

Eiweißriegel sind ein wichtiger Energielieferant, den vor allem Sportler als Nahrungsergänzung nutzen. Sie enthalten optimalerweise viele Eiweiße und sind zu kleinen Teilen fett- und zuckerhaltig, dadurch liefern sie Dir in relativ komprimierter Form eine große Menge an Energie.

Der Eiweißriegel ist der perfekte Snack – nicht nur für zu Hause sondern auch gerade für unterwegs. Durch die kleine und handliche Form lässt er sich überallhin mitnehmen und ohne großen Aufwand in kurzer Zeit verzehren. Gleichzeitig liefert er im Vergleich zu Fastfood-Gerichten die Nährstoffe in einem passenden Nährwerteverhältnis.

Willst du weiterhin unnötige Nährstoffe aufnehmen?

Viele der im Handel erhältlichen Proteinriegel halten Ihr Versprechen aber nicht! Achten Sie bei ihrem Proteinriegel Test darauf! Im Endeffekt handelt es sich um die gewöhnlichen Müsliriegel aus dem Supermarkt mit einer großen Portion Whey Protein. Riegel die eine gute Nährwertzusammensetzung besitzen und gleichzeitig noch gut schmecken, sind meist sehr teuer.

Mit einem Preis von um die 2€ bis 3€ pro Eiweißriegel ist durchaus zu rechnen. Daher lohnt es sich über Alternativen wie z.B.das Eiweißriegel selber machen nachzudenken – beispielsweise ist es eine kostengünstige Alternative, Eiweißriegel zu Hause selber herzustellen. Dieser Artikel ist eine Anleitung zum: Eiweißriegel einfach selber machen. Die Hauptzutat, das Proteinpulver, hast du sicher schon Zuhause, die anderen Zutaten sind schnell gekauft. Warum nicht selbst tätig werden – mit den Nährwerten, die dein Körper gerade braucht?

Gesunde Zutaten? Du bestimmst!

Einige der oben gezeigten Produkte könnt Ihr günstig bei MyProtein bekommen. Wir durften einige Produkte von MyProtein unter die Lupe nehmen und ausgiebig testen (wir sind kein Testlabor, sondern haben die einzelnen Produkte einfach probiert). Produkte die uns gut gefallen, stellen wir euch in den Rezepten vor! Man sollte man die Eiweißriegel nur in der Menge herstellen, die in etwa einer Woche benötigt wird. Länger sind die selbstgemachten Eiweißriegel nicht haltbar.

Das Proteinpulver kann frei und nach den persönlichen Zielen gewählt werden – auf jeden Fall sollte zur Herstellung zum Eiweißriegel selber machen ein Proteinpulver verwendet werden ansonsten liefert der selbstgemachte Eiweißriegel einen zu geringen Eiweißanteil. Proteinpulver gibt es übrigens in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen – so kann man den Geschmack des Eiweißriegels mitbestimmen, wenn Sie auf den Geschmack achten, sollten Sie das auch bei ihrem Proteinpulver Test beachten. Auch die Zutaten wie Rosinen und die Oreo Cookies können nach belieben verändert werden, sie bestimmen ebenfalls den Geschmack des Eiweißriegels. Idealerweise sollten also das Proteinpulver und die restlichen Zutaten geschmacklich aufeinander abgestimmt sein.

Aufgepeppt werden können die Riegel beispielsweise mit Nüssen – so enthalten die Riegel noch mehr gesunde Nährstoffe und können geschmacklich verfeinert werden. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Ihr entscheidet selbst, ob euer Riegel mehr gesunde Fette enthält oder ob es sich um einen „Low-Fat-Riegel“ handeln soll! 😉

Noch nicht überzeugt?

Eiweißriegel gibt es im Handel zahlreich in verschiedenen Variationen und Geschmacksrichtungen zu kaufen. Leider sind gute Eiweißriegel nicht ganz günstig und können auf Dauer ins Geld gehen. Ein weiteres Argument zum selber Kochen bzw. Backen!

Ein weiterer Nachteil an den Eiweißriegeln, die im Handel erhältlich sind, ist die oftmals unzureichende Zusammensetzung. Die meisten Produkte beinhalten unnötige Inhaltsstoffe und nur wenig Eiweiß. So nimmt man mit einem Eiweißriegel weit weniger Eiweiß zu sich als gedacht. Man bezahlt also viel Geld für Eiweißriegel, die eigentlich nur wenig Eiweiß enthalten. Auch dieses Argument spricht dafür sich einmal am Herstellen von Eiweißriegeln zu versuchen.

Die Vorteile beim Eiweißriegel selber machen liegen klar auf der Hand: wenn wir die Eiweißriegel selber machen, weiß man genau welche Zutaten darin verarbeitet sind. So erspart man sich und dem Körper unnötige oder gar schlechte Inhaltsstoffe. Zudem ist bei selbstgemachten Eiweißriegeln das Nährwertverhältnis genau bekannt. Du selbst bestimmst über die Konsistenz und den Geschmack des Eiweißriegels. Außerdem sparst Du durch die eigene Herstellung eine Menge Geld.

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  1. Hey, hab die Seite gerade über FB gefunden. Vielen Dank für das super Rezept. Werde ich die Tage gleich mal ausprobieren! Schade, dass Ihr es nicht früher gepostet habt, dann hätte es diese Weihnachtszeit über nur gesunde Kekse gegeben!! Weiter so! Liebe Grüße Laura

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  2. Hi Laura, vielen Dank für die netten Worte. Wir werden auch in Zukunft versuchen, viele gesunde und leckere Fitnessrezepte zu veröffentlichen. Wenn Du uns ein Like auf unserer Facebook-Seite dalässt, bekommst Du alle Rezepte immer direkt auf deine Timeline! Gruß Markus

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  3. Danke fürs teilen des Rezeptes! Habt Ihr überhaupt keinen Zucker bzw. Süßstoff hinzugegeben? Kann mir leider nicht vorstellen, dass das so mit dem Magerquark gut schmeckt…

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  4. Hi Julia, da hab ich doch direkt vergessen zu erwähnen, dass Stevia verwendet wurde. Du hast recht ganz ohne Süße sticht der etwas sauere Beigeschmack des Magerquarks wirklich hervor. In meinem letzten Versuch mit einem Teelöffel Stevia und etwas weniger Proteinpulver schmeckten die Riegel nicht ganz optimal. Von dem Steviapulver, dass nun im Rezept verlinkt wurde solltest du knapp einen Esslöffel verwenden, dann sollten die Riegel schön süß schmecken, nach Belieben einfach anpassen! Gruß Markus

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  5. Servus, habe einen Esslöffel von dem im Rezept verlinkten Steviapulver für die Eiweißriegel verwendet, schmeckten echt hammer gut. Musste mich echt zusammenreißen, nicht das gesamte Blech zu verputzen! Nächstes mal wird Cookies and Cream Geschmack ausprobiert, melde mich wieder. VG Dani

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